Metaloge Berlin GbR


Angaben zur Person von Dr. Thomas Stölzel

Wie viele kommen Ihnen entgegen? - Angaben zu meiner Person

Ausgehend von der Idee und Erfahrung, dass jeder Mensch für sich wie für andere eine kleine Gesellschaft bildet, kommen Ihnen in Gestalt meiner Person(en) mehrere erfahrene Gesprächspartner entgegen, um mit Ihnen in einen klärungs- und lösungsdienlichen Dialog zu treten. In diesem beruflichen Kontext sind das vornehmlich:

Dr. Thomas Stölzel

All diese Personen wirken mit Hilfe spezieller Vorerfahrungen und Kompetenzen in einer übersummenhaften Weise zusammen. Abhängig von Ihrem Auftrag oder Anliegen treten dann die dafür besonders qualifizierten Personen in Erscheinung und übernehmen die Regie, wobei die anderen Personen moderierend und supervidierend ihre Perspektiven mit zur Verfügung stellen können. Einige der hier vorgestellten Angebote führe ich teilweise mit Dr. Simone Stölzel oder in Kooperation mit anderen erfahrenen Kolleginnen oder Kollegen durch.

Gestalte dein Leben so, daß es bejahenswert wird.

(existentieller Imperativ – Wilhelm Schmid)

Anfang und Gegenwart

Geboren wurde ich im bislang kinderreichsten Jahr der sog. Nachkriegszeit, also Anno 1964, als die da noch recht junge Republik in einer ersten Woge materiellen Wohlstands zu schwimmen schien (angeführt vom behäbigen Kanzler Erhard); und nur am Rande aufgeschreckt von den beginnenden Auschwitz-Prozessen.

Ich kam nahezu zeitgleich mit dem nachmals berühmten Theaterstück Marat/Sade von Peter Weiss, das damals im Berliner Schillertheater seine Uraufführung erlebte, auf diese merkwürdige Welt. Die in diesem Stück collageartig gemischten Stile, Perspektiven, Spiel- und Zeitebenen sowie die Konfrontation von Ideologie und Individualität warfen insofern einen nachwirkenden Schatten auf mein späteres geistiges Leben, als mein Interesse am Wechsel unterschiedlicher Sichtweisen, am Eigensinn, an Fragen des Selbstdenkens sowie an Collagen aller Art beständig geblieben ist. Wobei ich jetzt nicht soweit gehen möchte wie weiland Arthur Koestler, als er zu Beginn seiner Autobiographie Listen der Dinge und Begebenheiten zusammentrug, die an seinem Geburtstag in der damaligen Welt bedeutend waren und also auch auf sein begonnenes Leben nachwirkenden Einfluß hatten (denn dies hier ist keine Autobiographie, nicht einmal der Beginn einer solchen). Und so könnte ich die folgenden zwei Jahrzehnte mit der Bemerkung abrunden: Ich bin froh, sie halbwegs gut überstanden zu haben und nunmehr retrospektiv betrachten zu können, da man bekanntlich in dieser Phase nur bedingt ein selbstgestaltetes Leben führen kann. Ich behalte mir eine genauere Beschäftigung damit für die Zeit vor, wenn ich mit meinen Enkeln spaziergehe und ihnen von dieser, dann historischen Zeit berichten kann. Da ich bereits etwas über meine professionellen Person(en) gesagt habe und im folgenden noch einige Angaben zu den für meine jetzige Haltung wichtigen Erfahrungen und Voraussetzungen machen werde, möchte ich diesen Abschnitt mit der Auskunft beschließen: Ich lebe und arbeite – nach verschiedenen persönlichen und beruflichen Stationen an unterschiedlichen Orten – seit mittlerweile 10 Jahren mit meiner Familie in Berlin und habe im Herbst 2015 gemeinsam mit meiner Frau die Beratungs- und Coachingfirma - Metaloge Berlin GbR - gegründet, um mein Wissen und meine Erfahrung allen Interessierten zur Verfügung zu stellen.

Zu welchen Kompetenzen wurde ich angeregt?

In den eigenen „Schatzkammern“ zu kramen, dort einige Kompetenzen aufzuspüren und diese ein wenig zu inventarisieren, ist einesteils eine stärkende, anderenteils eine heikle Angelegenheit. Da man sich beständig der Frage gegenübersieht, ob man sich nicht zu viel zuschreibt. Doch könnte der Nutzen für meine Klienten, Kunden und Kooperationspartner darin bestehen, denjenigen, mit dem sie professionell zu tun bekommen (wollen), bereits im Vorfeld besser einschätzen zu können. Hier also einige für diese Kontexte relevante mutmaßliche Kompetenzen:

(Stand: Oktober 2016)

Nachfolgend finden Sie einen Link des 6. Berliner Coachingtages, auf dem Sie einen Aspekt meiner Arbeit dargestellt sehen: YouTube

In der Ausgabe 06/2015 des BrandEins Magazins finden Sie einen Artikel, welcher weitere Einblicke in meine Arbeit zeigt: BrandEins - „Was kann ich?“

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